Jonas Haffner
Jonas Haffner

Zur Person

Jonas Emanuel Haffner, geboren 1993 in Stuttgart, begann im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierunterricht bei Romuald Noll, ab 2005 besonders gefördert im Rahmen der Begabtenklasse der Stuttgarter Musikschule. Ab Herbst 2011 studierte er an der Musikhochschule Lübeck bei Konrad Elser, seit Herbst 2016 setzt er sein Studium in der Klasse von Roland Krüger an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort. Weitere musikalische Anregungen erhielt er unter anderem von Elisabeth Leonskaja, Anatol Ugorski, Klaus Hellwig, Stefan Arnold, Eduard Brunner, Sabine Meyer, Thomas Brandis und Heime Müller.

Jonas Haffner ist mehrfacher 1. Bundespreisträger beim Wettbewerb Jugend musiziert. 2007 und 2011 wurden seine Auftritte in den Preisträgerkonzerten aufgezeichnet und im Rundfunk übertragen. Auch bei zahlreichen nationalen und internationalen Klavierwettbewerben war Jonas Haffner erfolgreich. 1. Preise erhielt er beim Tonkünstlerwettbewerb Baden-Württemberg sowie beim Klavierwettbewerb des Internationalen Festivals in Bad Herrenalb. In Usti nad Labem in Tschechien wurde er mit dem Sonderpreis Moderne ausgezeichnet und beim Internationalen Klavierwettbewerb der EMCY in Košice in der Slowakei errang er den 2. Preis. 2011 erhielt er beim Nürnberger Klavierwettbewerb den 1. Preis und den mit Studio- und Konzertaufnahmen verbundenen Sonderpreis des Bayrischen Rundfunks. 2013 wurde er beim 10. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach mit einem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet.

2009 wurde ihm ein Carl-Heinz Illies Förderstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben zugesprochen. 2011 war Jonas Haffner Stipendiat des Jungen Klavierpodiums Werner Haas. Seit 2014 ist er Stipendiat von MusikErkennen der Förderergesellschaft der Musikhochschule Lübeck.

Er konzertierte bereits mit unter anderem den Kieler Philharmonikern unter Gerd Fritzsch, dem Mannheimer Carl-Stamitz-Orchester unter Klaus Eisenmann, der Philharmonie Schwäbisch Gmünd unter Knud Hansen sowie mehrfach mit dem Akademischen Orchester der Universität Stuttgart und dem Paulusorchester Stuttgart unter Veronika Stoertzenbach.